Krankenversicherung 1

Dann legen wir mal los.

Eine kurze Vorstellung meinerseits gibt es hier, ich denke, da brauche ich mich nicht wiederholen.

Unser erstes Thema, und es gäbe (und gibt in den nächsten Wochen) da noch viel mehr dazu zu sagen, ist die Krankenversicherung.

Vor einigen Tagen wurde diesbezüglich wieder einmal bei Maischberger (oder Illner, eine von den beiden) drüber diskutiert. Was da schief läuft, und was man die Schieflage unternehmen kann.
Also quer geht schon mal einiges, am offensichtlichsten ist das Milliardendefizit, das da angeblich nächstes Jahr auf den Steuerzahler zukommt. 11 Milliarden sollen es sein, sagt die CDU. Ich glaube nicht dran, dass es so viel ist, aber ein Loch wird wohl da sein. Bisher war es allerdings auch immer so, dass solche Löcher eben von der Bundesregierung aus Steuergeldern gestopft wurden, so läuft das eben, wenn man ein System benutzt, welches keinerlei Rücklagen bildet.
Also abgesehen davon, dass keine der anwesenden Personen aus dem eigenen Parteiendünkel herauskam, wurde auch immer nur am Problem vorbeidiskutiert, wie immer in diesen Talksendungen (die ich deswegen immer seltener wirklich komplett anschaue, weil ich immer die Krätze kriege, und die Anwesenden mal so richtig anschreien wollen würde, wenn ich denn die Chance, aber die habe ich nicht, also staut sich die Energie, also muss ich umschalten…). Wie gesagt, das Thema ist vielschichtig, und ich will mich jetzt nicht darin ergehen, das werden eigene Beiträge in nächster Zeit.

Weshalb ich aber trotzdem schon mal diesen Eintrag schreibe:

Genau zwei Tage vorher hatte ich einen Radiowerbespot (nennt man das im Radio auch Spot?) gehört, in dem eine gesetzliche Krankenkasse die Leute auffordert, doch die Versicherung zu wechseln, sei ganz einfach, und am Ende würde man bei einem Wechsel vor dem 30.10 noch Wechselrabatte kriegen. Und Bonus aunoma.

Bitte WAS!?!!

Wir reden hier in Deutschland doch von einem solidarischen System. (Ich meine, daran wollen wir doch auch alle nicht rütteln, oder? Bei allem Reformwillen, aber solidarisch muss doch sein!) Und genau da kommt meine Frage ins Spiel:
Bei einem Riesendefizit der Krankenkassen, und verschiedenen Mechanismen wie dem Risikostrukturausgleich ist doch wohl klar, dass keine der Krankenkassen für sich alleine steht.
Gott, wie drücke ich das kurz aus?
WIE KANN ES SEIN, DASS EINE KRANKENKASSE DAS GELD IHRER MITGLIEDER FÜR DAS WERBEN NEUER MITGLIEDER AUSGIBT, wenn diese Neugeworbenen Mitglieder am Ende gar keinen Vorteil für die bereits dort Versicherten bringen, denn die haben gar nichts von den Mehreinnahmen, und weniger Einnahmen wären nicht schlimm, da am Ende sowieso alles neu verteilt wird.

In den letzten Jahren wurden Reformen über Reformen gemacht, alle mit der Maßgabe, den Wettbewerb zu fördern. Gebracht hat es uns jetzt also diese Auswüchse: Auf Kosten der Steuerzahler (denn die werden am Ende das Defizit ausgleichen müssen), machen die Krankenkassen sich gegenseitig die Mitglieder streitig. Dafür werden Unsummen an Werbungskosten ausgegeben (Radiospots, Plakate, Heftchen etc. – Diese Kosten können wahrscheinlich dann auch noch von den Steuern…), die am Ende die Gemeinschaft tragen muss, ohne dass da auch nur ein bisschen Mehrwert entstanden ist.
Einziger Vorteil: Der Manager in der Krankenkasse kann am Ende des Jahres mehr Mitglieder aufweisen, was sich in einem höheren Bonus niederschlägt. Ebenfalls auf Kosten der Mitglieder und des Steuerzahlers.

Mir selbst ist so etwas vor kurzem ja auch passiert. Ich habe meiner Krankenversicherung gekündigt, weil die zu den Straßenräubern gehört, die sich diese unsinnigen 8 Euro extra reinziehen wollen. Ich meine, alleine 5 Euro verschwinden da in der Logistik und Administration, was soll denn das? Aber ich komme vom Thema ab.
Also, ich habe gekündigt, und mich bei einer anderen Krankenkasse neu angemeldet, und was passiert dann?
Die rufen mich an, die Gekündigten. Was denn falsch wäre, wieso und warum, etc.. Lassen sich kaum abwimmeln, diskutieren, und am Ende, ja, da rufen sie dann insgesamt noch 4 mal an, um mich zu fragen, ob ich denn wirklich sicher wäre mit meiner Entscheidung. Zusätzlich kriege ich 3 Briefe insgesamt.
Was soll das?
Die Krankenkassen in Deutschland funktionieren nicht nur nach einem solidarischen System, sie sollten auch so etwas wie allgemeinnützlich sein. Man ist zwar pflichtversichert, aber kann sich eben die Krankenkasse frei wählen.
Und dann sollen sie mich gefälligst in Ruhe lassen, und nicht Geld dafür ausgeben, mich da zurückgewinnen zu wollen. Ich meine, ich habe mir die Mühe gemacht, zu kündigen. Ich werde mir das wohl schon überlegt haben, oder?

Am Ende ist es leider so:
Man nimmt ein System, das in der Privatwirtschaft üblich ist (Konkurrenzkampf) und pfropft es auf ein System, bei dem eigentlich alle an einem Strang ziehen sollten, und bekommt etwas heraus, was dann für alle teurer ist. So kann man das wohl kurz zusammenfassen.


Aside:
Wir könnten das doch auch für die Arbeitslosenversicherung machen. Bei uns kriegen sie es günstiger und Hartz IV erst ab 36 Monaten, oder so. Und wenn sich dann alle Kunden auf die faule Haut legen, dann greift der Risikostrukturausgleich, und man bekommt das fehlende Geld von den ordentlich wirtschaftenden Versicherern. Falls es so was überhaupt gibt…
Klingt blöd? Richtig. Wird deshalb auch besser nicht gemacht.
Aside Ende.


Bevor wir uns also irgendwelchen großen Reformen zuwenden, sollten wir doch wirklich erstmal dafür sorgen, dass kurzfristig weniger Geld ausgegeben wird. Um die langfristigen Probleme kann man sich später kümmern (und ich werde auch noch was dazu schreiben, versprochen!).
Deshalb würde ich vorschlagen, zuallererst mal den Krankenkassen Rabatte zu verbieten, und Werbung zu machen. Grundsätzlich.
Boni für umsichtige Lebensweise und Teilnahme an Präventionsprogrammen sind ja in Ordnung. Aber Rabatte für Frühwechsler und so Scherze gehören ja wohl abgeschafft. Die Maßnahme allein wird sicherlich schon ordentlich Geld sparen. Nächste Maßnahme: Boni für Mitarbeiter werden gestrichen. Was für wirtschaftliche Leistungen bringen Manager von Krankenkassen denn? Mehr Mitglieder? – Zufall. Weniger Geld ausgegeben? – Zufall. Mehr Geld eingenommen? – Von der Politik mitbestimmte Beitragssätze. Weniger Geld in der Verwaltung verbraten? – Now we get talking. Aber wahrscheinlich einfach ein paar Mitarbeiter entlassen und die Kundenhotline nach Indien verlegt. Insofern auch keine gute Idee.
Nein, Boni für leitende Angestellte einer Krankenkasse braucht man auch nicht.

Ich denke, mit diesen Maßnahmen wird man keine 11 Milliarden (an denen ich meine Zweifel habe, wie bereits gesagt) einsparen können. Aber vielleicht ist es wenigstens ein Anfang. Zumindest wird Geld eingespart, das nicht direkt der Versorgung von Kranken dient, und auch sonst keinen Mehrwert für die Versicherten generiert hätte.


Jetzt habt Ihr also gesehen, wie mein Blog laufen soll. Weitere Einträge werden folgen, mal so trocken wie der, mal etwas weniger. Vor allem wird es eben auch noch Einträge zur Krankenversicherung geben in nächster Zeit.

Bis dahin verabschiede ich mich.

Bis Denn dann, Euer Teardrop.


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Über thundla
Arzt und Querdenker.

8 Responses to Krankenversicherung 1

  1. Aber wie viele Arbeitsplätze da verloren gehen würden, wenn die Krankenkassen keine Werbung mehr machen dürften!

    Das ist wie mit den ganzen staatlichen und privaten Arbeitsvermittlungen: Wenn es keine Arbeitslosen mehr gäbe, hätten wir jede Menge Arbeitslose…

    Ein Kardinalproblem unseres Wirtschaftssystem ist doch ebenjenes, dass immer mehr Arbeitsplätze in Bereiche verschoben werden, in denen keine benötigten Leistungen erbracht werden, sondern lediglich Kunden bzw. Arbeitssuchende umverteilt werden. Wo findet man heutzutage noch Arbeit? In Callcentern. Im Außendienst. In der Weiterqualifizierung.

    Arbeitslose werden gerne als Parasiten gebrandmarkt, aber Leute, die von Tür zu Tür ziehen, um Menschen neue Strom-/Gas-/Telefon-/wasweißich-Verträge aufzuschwatzen; die den ganzen Tag Telefone klingeln lassen, um potenzielle neue Kunden zu akquirieren; die Kaffeefahrten für Omas veranstalten, bei denen sie diesen ihre Rente für überteuerten Schund abschwatzen; die die neuste verlogene Werbekampagne für Gesundheitsprodukte ohne nachgewiesene medizinische Wirkung entwerfen und umsetzen; die superteure vom Staat finanzierte Fortbildungsseminare für Arbeitslose anbieten, in denen sie diesen genau gar nichts Nützliches beibringen; die kostenpflichtige Webseiten für Hausaufgabenhilfe oder „Business-Netzwerke“ betreiben – all diese Leute gelten als Leistungsträger unserer Gesellschaft.

    Werbung, Akquise, „Kundenservice“ (in Wirklichkeit eher „Kundenbelästigung“ – echter Service wird ja immer seltener, weil er sich nicht rentiert) und Bürokratie sind unsere großen Konjunkturprogramme für den Arbeitsmarkt. Gäbe es diese Unsummen verschlingenden, stetig wachsenden Hydren nicht, müsste die Politik ja irgendwann doch zugeben, dass in einer industrialisierten Gesellschaft Vollbeschäftigung weder notwendig noch möglich ist und müsste sich ernsthaft mit dem Thema des Grundeinkommens auseinandersetzen.

    • thundla says:

      Naja, wenn man sich das aber so überlegt, wäre das dann ja auch möglich.

      Ich sehe da nicht ganz so schwarz.

      Wenn wir unser Geld nicht immer nur für Mist ausgeben würden, dann könnten wir wieder Geld aufbringen für etwas, was in Deutschland gerade wirklich darbt: Einen florierenden Dienstleistungssektor!
      Oder eben echten Kundendienst/-Service.

  2. bubbaphish says:

    Der ganze Sinn hinter dem Wettbewerb war die Idee, dass nur dadurch positive Veränderungen wirtschaftliche Anreize bekommen. Klar, an einem Strang ziehen macht Sinn in der Regenbogeneinhornwelt, realistisch gesehen wird aber wie bei jeder Institution, die mit Geld wirtschaftet am Ende die Ökonomie durchgreifen, mit all ihren Regeln und Konsequenzen. Was passiert denn, wenn wir den Kassen verbieten, Werbung zu machen? Dann ist die Verteilung der Kunden mehr oder weniger Zufall, am Ende liegt es am Standort oder solchen Faktoren, die für die Leistung der Kasse selbst einfach komplett irrelevant sind. Man kann ja niemals davon ausgehen, dass jeder, der sich seine KK aussucht, sich vorher umfassend und tiefgründig informiert. Funktioniert bei Wahlen und Parteien schon nicht, im Supermarkt schon gleich gar nicht, bei der Krankenkasse also auch tote Hose. Was bleibt dann also? Die Hoffnung dass die KKs, deren Management intelligent genug ist, gut Kunden zu werben, dann auch den Rest gut auf die Reihe kriegt. Ist keine logisch korrekte Konsequenz sondern Marktwirtschaft aber wie gesagt: keine praktikablen Alternativen.
    Abschaffen kann man den Wettbewerb auch nicht; wenn man dann pflichtversichert bleibt gibt es wieder das alte Telekom/Post-Dilemma, kein Konkurrenzdruck auf die Institution = miserabler Service, miserable Preise.
    Bleibt also nur noch Regulierung durch die Politik, um die negativen Aspekte der Marktwirtschaft auszugleichen. Da ist dann der Punkt, an dem man ansetzen muss um zu verhindern dass die Manager scheffeln und bescheissen und dass am Ende das Geld auch irgendwo da ankommt wo es soll bzw. nicht auf einmal verschwunden ist. Man „bezahlt“ die Kassen also quasi mit dem Recht durch Werbung, Rabatte etc. mehr zu verdienen als ihre Mitbewerber und bekommt dafür von ihnen den Service, dass die Bürger (lies: Wähler) sicher und zufrieden sind.
    Das Problem ist nur, irgendwo in diesem Deal schleicht sich an irgendeinem Punkt der Wurm ein. Auf einmal passen die Sätze nicht mehr, die Leistungen aunomma und sowieso sind alle zu alt und kinderlos und alles. Wie bei der Bankenkrise kann man das nicht einfach auf die fiesen kapitalistischen Manager schieben; ist ja klar, dass die auf Gewinnmaximierung abzielen, ganz besonders die persönliche, das ist es ja, was sie zum Beruf gemacht haben. Man kann keinem Wirtschaftler vorwerfen, wenn er unmoralisch handelt aber legal – diesen Ausgleich zu schaffen, DAS ist Sache der Politik. Da müssen eben Regelungen und Systeme her, die den Abuse minimieren und trotzdem den Wettbewerb beibehalten. Und zwar auf lange Sicht und nicht in Zwei- oder Vierjahresschritten.

    • thundla says:

      mmh, ja. Seh‘ ich auch so, zumindest den letzten Teil.

      Ich stehe dem Aspekt Werbung etwas negativer gegenüber (siehe Text), und dafür wäre ich für mehr Regulation, aber gut.

      Was ich aber anders sehe: In der KV braucht man den Wettbewerb nicht. Denn egal woher die Mitglieder kommen, und wie krank sie sind: Am Ende ist es doch tatsächlich ein Topf! Und wenn sich alle aus einem Topf bedienen, dann ist doch wirklich unerheblich, durch wessen Hände die Summen vorher geflossen sind!

      Ich meine, selbst ein Monopol wäre hier egal, solange die Politik die Preise festsetzt (Beitragsätze, Gebührenordnungen etc.). Ein Monopolist hätte sogar vielleicht noch mehr Verhandlungsmacht gegenüber der Pharmaindustrie.

      Aber dazu kommt noch mal was, versprochen!

  3. Weird says:

    Ihr vergesst bei eurer Diskussion um die Frage, warum eine Krankenkasse mehr oder weniger Kunden haben will tatsächlich den wirtschaftlichen Aspekt, der hier aber das springende Argument darstellt.

    Fakt ist, das Geld geht zunächst in einen großen Topf und wird dann pro Patient nach unten weiter verteilt. (der Topf gehört übrigens auch zu den ABM, wie von AP bereits oben erwähnt)

    Aber es ist ja nicht so, dass die Kosten und Ausgaben der KK direkt um jenen absolut ausgeschütteten Satz pro Mitglied pro Kunde steigen bzw. sinken. Eine KK hat als Institution, egal ob frei wirtschaftend oder nicht, fixe Kosten. Es gibt also einen limes beim Kundenminimum, ab dem es sich erst lohnt die KK überhaupt zu betreiben.

    Wenn die KK Werbung macht, dann als allererstes mal um nicht aufgrund der Kundenwillkür unter diesen limes zu fallen. Mehr Kunden bedeuten dann in der Tat Gewinne, die in Rücklagen (funktioniert anscheinend nicht), mehr Service (auch nicht) oder zumindestens rein theoretisch dann zu besserer Versorgung oder, falls nicht notwendig, Senkung der Beiträge führen könnten.

    Bevor der Manager der KK letzteres in Angriff nimmt, wird er vermutlich aber doch lieber in die eigene Tasche wirtschaften und den Staat zahlen lassen, aber das ist ein anderes Thema.

    Denn so weit kommt es auch gar nicht, denn die Kassen scheinen ja mehr Ausgaben zu haben, als Einnahmen, das besagte Loch eben.

    Ergo, die Kasse macht Miese und hat nur einen Weg, da wieder heraus zu kommen, nämlich sich wettbewerbsfähiger zu machen und die Konkurrenz zu übertrumpfen. Vielleicht würde es helfen einige der 150 KKs einfach zu schließen, aber wer gibt schon gerne seinen Job auf?

    Zum Block allgemein, netter Schreibstil, schöne Anekdoten und einfach frei Schnauze. Ich werd den nächsten Teil auch lesen.

    • thundla says:

      @Weird:
      Schönen Tag, danke für das Kompliment.

      3 Dinge will ich sagen:
      1. Rücklagen sind den Krankenkassen nicht erlaubt, am Ende darf maximal die schwarze Null stehen, alles andere würde wieder an den Staat abfliessen. Zumindest grundsätzlich, das regelwerk dazu wird sicherlich die 1000-Seiten-grenze längst überschritten haben. Bessere Versorgung geht auch kaum, weil das nicht von den Krankenkassen festgelegt wird, da ist der Gesetzgeber beteiligt!
      2. Eben weil die KV minus macht, sollte das Geld doch lieber von allen gemeinsam gespart werden. Und wenn also durch wegfall von Werbung eine KH unrentabel wird, dann schließt sie um Gottes willen eben. Die Kunden gehen dann zu einer anderen, und am Ende haben wir ein paar wenige rentable KVen.
      3. Es sind immer noch mehr als 150 Krankenkassen in Deutschland, aber wir sind, dank vieler bevorstehender Fusionen, auf einem guten Weg!

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